Sonntag, 14. Januar 2007

der kleine Wurm

Es war einmal ein kleiner Wurm,
in einer Welt voller Würmer, es gab nur wenige Wesen die keine Würmer waren,
der Wurm ging jeden Tag auf die Arbeit, Arbeitete jeden Tag hart auch an freien Tagen schuftete sich der Wurm kaputt.
Er ackerte um mit Müh´ und Not seine Familie über die Runden zu bringen,
jeden Tag aufs neue, den selben Alltag, er geht arbeiten, kommt nach Hause wo ihn dann seine Familie erwartet,m sie Essen und er kuckt TV bis er Abends schlafen geht um am nächsten Tag für die Arbeit ausgeruht zu sein.
Seine Frau war auch ein Wurm wie sollte sie nicht in dieser Welt voller Würmer,
sie steht auch jeden morgen auf, achtet darauf das ihre Kinder in die Schule kommen, macht dann zu hause alles fertig, sprich putzt, staubtsaugt, und was eine Hausfrau eben sonst so macht, bügeln und Talkshows kucken.
Die beiden Wurmkinder gehen in die Schule, sie lernen mehr oder weniger fleißig, damit sie irgendwann einmal wie ihr Vater Arbeit haben und so gut für ihre Familie sorgen können.
Aber sie führen ihr eigenes Leben, Mittags nach der Schule jeder das seine, ohne den andern oder die Wurmeltern.
Dann wenn sie groß genug sind, werden sie wie Ihr Vater arbeiten gehen und selbst eine Familie haben.

Eine schöne Geschichte mit Happy End
oder?

Dienstag, 2. Januar 2007

wie fasse ich es in worte

Es ist Hass, es ist Neid, es ist auch Trauer, etwas Zuversicht, doch mehr noch,
bloß wie fasse ich es in Worte?

Montag, 1. Januar 2007

Eine kleine Geschichte

Er kommt die Kneipentür rein,
zwei Weiber tratschen:"kuck mal der Ronny, was macht der denn hier"
"weis net warum der hier auftaucht"
Einer unterbricht: "ach sei still, Ronny mein Freund komm her setzt dich, freut mich das du heute hier bist, ohne Witz freue mich richtig das du da bist, fast alle andern sind bei Karl, nur ich hock hier noch..."
Ein Gespräch beginnt zwischen Ronny und seinem Bekannten. es dauert seine zeit bis die ersten unwichtigen Themen noch so genau erläutert wurden, von deutschen Forschern mit einem SS-Obersturmführerranges über Multimedia-mp3-player auf denen man Filme kucken kann bis hin zu Internetbreitbandverbindungen und deren Auslastungsfähigkeit.
Ein scheinbar uninteressantes Gespräch dem nichts zu entlesen ist, außer eventuell einen Anhaltspunkt für die Tatsache das sich Ronny irgendwie unwohl fühlt. Was hat er denn, er geht mit den Kumpels saufen und unterhällt sich über für Jugendliche interessante Themen.
Doch sind seine Gedanken da wo sie sein sollten,
"Ronny, RONny, ROOOONYYYY, wasn los, kriegst doch sonst des Maul net zu"
Ronny steigt in seine Karre und fährt Heim, früher als alle anderen, ein paar schauen ihm nach, er sieht es weniger als das er es fühlt.
Zu Hause angekommen geht es ihm wieder besser, hier ist das einzige was ihn befriedigt....

Ein Gedanke überkommt mich...

Wenn man Nachts schläft, und träumt, als sei das ein 2. leben, also Nachts immer in eine Welt eintritt die einem besser gefällt, in der alles so ist wie man will, und das Nacht für Nacht, und den Tag nur so dahinlebt, und an den Traum denkt, ist es dann nicht, als Träume man sein Leben, und lebe seinen Traum, es macht eigentlich nichts aus, doch so hätte man schlechte Träume und ein schönes Leben. Es ist im wesentlichen kein Unterschied zu schönen Träumen und einem schlechten Leben, doch Alpträume zu haben ist doch besser als einen Alptraum zu leben oder?