Mittwoch, 27. Dezember 2006

ein nie endender Film ist in Arbeit

ich sitze da, und bin weg, einfach nicht mehr anwesend, bin in meiner eigenen Welt,
und sie schauen mich an, reden über mich, glauben zu wissen was ich denke, urteilen,
"kuck dir den an", "ja der ist ein Hirni", "starrt nur dumm durch die Luft", du tust mir Leid sagen sie, sitzt da und langweilst dich, statt mit uns zu saufen, doch wieso sollte ich mich langweilen, ich war doch gerade dabei einen so schönen Film zu erleben. soll ich den jetzt extra aus machen um mich mit denen zu besaufen.
NEIN
eigentlich ist es mir viel wichtiger diesen Film weiter zu machen, denn da erlebe ich nur was ich will, fernab von den Enttäuschungen des wahren Leben, das ist was mich glücklich macht, wie sollte das denn langweilig sein, vor allem im Vergleich mit einem doch so spannenden Gruppenbesäufnis

Dienstag, 26. Dezember 2006

hmm..

heute wurde mir was klar, als sie sich alle stritten und schrien und ich nur in den Kamin starrte, da wurde mir klar das Leben ist wie ein Feuer,
am Anfang braucht es seine Zeit bis es richtig brennt, dann brennt es erstmal eine etwas längere Zeit, und wenn es dann ausgebrannt ist, dann verweht am Ende die Asche sowieso in der Luft.

Freitag, 22. Dezember 2006

was fehlt hier?

Ein Schreibtisch, ein Stuhl, ein Bildschirm, eine Tastatur, eine Maus, eine Musikanlage, guter alter Rock, ein Spiel,
...
was fehlt?

Donnerstag, 14. Dezember 2006

Interesse, wieso denn?

Warum sollte man sich für das Schicksal anderer interessieren, es ist ja bloß "der da"
also wenn einer 2 tagelang weg ist, ganz weg, und zurück kommt, und sie dann fragen wie wars denn, aber es sie eigentlich nen scheiß interessiert, warum fragen sie denn dann, in solchen Situationen sollten sie doch besser einfach mal die Fresse halten, als nachzuhaken und dann nicht zu zuhören.

Ein Traum ?!

ich wache auf, es ist kalt und dunkel, alles um mich herum fühlt sich so komisch an, ich kann nichts erkennen, wo bin ich bloß,
O__o
schweißgetränkt wache ich auf, was war das,
ein traum? nein zu Real,
die Realität? nein zu irreal, doch was dann,
ein Erlebnis in einer von mir geschaffenen Ebene?

Sie...

Was macht sie so besonders,
ihre grünen Augen,
ihre freche Art,
ihre spitze Zunge,
ihr verführerischer Duft
oder einfach ihre wunderbare Ausstrahlung,
ich weiß es nicht, aber ich weiß, das ich glücklich bin das sie es, das wunderbare, mit mir teilt,
zumindest im Moment, und hoffentlich auch in Zukunft,
wir werden sehn, vielleicht geschieht jetzt, dank ihr, was ich erhofft hatte, eine Wende.
Abwarten, kommt Zeit, kommt Rat, mal sehn was die Zukunft bringt.
Man möchte es kaum glauben, aber ich habe die Lust am Leben wieder gefunden.
Hoffentlich bleibt alles für immer so.

Lightning in the Dark

Leather Rebel, lightning in the dark,
aber diesmal ist es nicht der Leather Rebel, der das Licht in der Finsternis ist.
wobei mir die Finsternis immer ein guter"Freund" war, so sehnt es mich mit der Zeit doch, ihr zu entrinnen, doch wie sich lösen von dem einzigen was einem geblieben ist,
so kann ich meinen Egoismus weiter genießen, denn ich bin ein Egoist, das sind doch die meisten unter uns wenn wir mal ehrlich sind. nur die wenigsten erkennen es oder geben es gar zu. Aber es ist doch ganz natürlich Egoist zu sein und nur an sich zu denken, denn wer an die anderen denkt, den nehmen sie aus und halten ihn zum Narren, habs oft genug am eig´nen Leib erfahren.
Lasst euch doch nicht zum Narren halten, manchmal schadet Egoismus nicht.

Gescheitert...

wieder einmal:
"Herr Z. , ihre Werte sind gut, aber sie sind untauglich für diesen Beruf,
na dann, alles um sonst,
warum sollte ich weiter streben,
in diesem scheiß Leben.
jedesmal werde ich scheitern, "mach weiter" heißt es,
"sonst war alles um sonst" heißt es,
aber es war alles um sonst, wieder einmal,
und wieder wundert es mich nicht, ich habe es gewusst,
nur wegen ihm, er meinte es geht, machte mir Mut, dabei hatte ich mich mit dem Scheitern schon abgefunden.
Es schmerzt, doch es ist nicht das Scheitern, es ist die gerade erst aufgebaute Hoffnung, die nun erneut niedergeschlagen wurde, und das tiefer als sie vorher je war.

Langeweile...

Ewig sitzen wir da,
warten,
starren in die Röhre,
Ruhe, quälende Stille,
"Tatenlosigkeit" und nichts geschieht.
Ich starre in die Leere,
in die Leere der Gesichter um mich,
dann merke ich das meines genauso aussieht,
das Zimmer der Toten,
so kommt es mir vor, keiner sagt etwas.
Eine Dahinwegetation wie sie im Buche steht.

Ein Moment, in dem man wiedermal die Sinnlosigkeit seines Daseins begreift.

Montag, 11. Dezember 2006

Die Gedanken schweifen aus...

Ich merke es, manchmal, wenn ich an sie denke, heute z.b. ich war am planen, planen einer Fahrt auf einen Weihnachtsmarkt, doch während der Planung, denke ich daran das sie mit fährt, das wir alleine fahren, das wir alleine dort sein werden, und aller Rationalität ward verloren.
Ab hier denke ich nur noch daran was wir zu zweit dort machen werden, sie mit mir, ich mit ihr, so wunderbar wie sie doch ist, dann auf einmal merke ich das ich komplett vom Thema abgekommen bin, ist mir aber egal, ich lehne mich zurück, und verschwinde in meinen Gedanken, von nun an ist alles gut, zumindest jetzt in dem Moment, egal was passiert, jetzt ist alles gut, weil genau in diesem Moment, in dieser Dimension alles so ist wie ich es will.
Egoistisch? Meinetwegen, mir egal, denn ich will sie. Und solange ich in dieser Welt bin habe ich sie, dann kommt die Enttäuschung, zurück ins reallife, nichts ist mit haben, doch da, "mepmep" ein kleines Schaf das mir signalisiert das doch jemand an mich denkt, doch wer, sie, wahrlich, sie schreibt jedes mal, sie denkt immer an mich, Gott weiß wieso und womit ich das verdient habe, aber sie denkt an mich, und ich denke an sie.

Samstag, 9. Dezember 2006

Ist mir gerade so eingefallen

Ich lehre die leere Lehre des Lebens

Freitag, 8. Dezember 2006

Das saubere Milchglas, ein Gefühl des Wahnsinns

Wenn man den ganzen Tag überlegt und abwägt, sich seiner Gedanken nicht im Klaren ist und keine Ahnung hat wie es weiter gehen soll, man möge es bildlich mit dichtem Nebel vergleichen, dann kann man sich das auch vorstellen wie eine Art Glasscheibe durch die man durchsehen will, doch man kann nicht da sie mit Milch bedeckt ist (beisp. Physik Milchglas). Man kann nicht durchsehen, und man weiß das man die Lösung sehen würde, so ging es mir die ganze Woche über doch dann auf einmal war es wie wenn von der einen auf die andere Sekunde das Glas gereinigt wird, quasi als spüle man mit einem Eimer Wasser auf einen Schlag all die Milch von der Scheibe und von einer auf die nächste Sekunde konnte ich die Lösung sehen, alles war so klar.

Also für die die das nicht verstanden haben, Nebel der verschwindet!!

Donnerstag, 7. Dezember 2006

Und die Hoffnung ward gestorben...

Wenn die Situation so verfahren ist, dann, naja dann wird das nach einer Zeit ein Problem für Geist Körper und Seele, naja eigentlich hauptsächlich für die Seele. Ich denke den ganzen Tag an nichts anderes. Wie soll ich lernen was kognitive soziale Einstellung ist wenn ich bei k und s jedesmal an die beiden denke, die beiden die mein leben mehr verwirren als alles andere es je gekonnt hätte.
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Der Schlussstrich, ich habe ihn gezogen, denn bei all der Denkerei wurde mir eines klar,
eine Erkenntnis die vermag mir das Leben zu retten, warum soll ich mich quälen, den Machos gehts doch so auch gut, es ist nur Weibsvolk, warum sich den Kopf zerbrechen darüber das man die eine nicht haben kann, die, die oben Party macht, wenn die andere die Tür öffnet und in den Keller kommt, ja dann habe ich alles, nun wäre die Tür offen, doch nun da sie da ist ist es mir egal, ich werde über die eine hinwegkommen, zwangsläufig das werde ich müssen.
Und das beste ist, ich bin mir garnicht mal so sicher ob das wirklich so schwer wird, warum sollte es, ich hatte eine Erleuchtung.

Die Hoffnung ward gestorben, und aus der Asche der Hoffnung ward das Glück auferstanden.

Doch nehme ich nun einfach den leichten Weg, wie ich es mir die ganze Zeit vorwarf, nein das denke ich nicht es gibt keinen leichten weg, nicht für mich, man muss nicht immer 100% richtig handeln, man kann es garnicht, und wer solche Probleme hat wie ich, warum sollte der sich über ein Weib so den Kopf zerbrechen, dann doch besser die Freundschaft schonen, soweit möglich, und doch werde ich einmal vielleicht mir die frage stellen, aber was wäre wenn, doch was wäre wenn, es wäre nicht besser, nur schlimmer, es hätte keinen Sinn, warum das offensichtliche aus Hoffnung nicht anerkennen, den sie will mich nur nicht verletzen, will in mir bloß nicht noch mehr Gefühle wecken, wenn sie so nett ist und dies für mich tut warum sollte ich so sein und die Freundschaft kaputt machen, und es ward ein neuer Mensch geboren, genau der selbe als vorher, doch er hatte eine neue Erkenntnis und diese wirkte wie eine Wiedergeburt.

Lebe wohl Frau K.
und danke das du in mein Leben tratst Frau S.

Denn die Hoffnung stirbt zuletzt

Ich habe selten soviel nachgedacht als in der letzten Zeit.
Sie wendet sich ab von mir und das sehr weit.
Sucht keinen Kontakt mehr
warum ist es denn so schwer

und dann ist da die andere, sie,
sie kümmert, beachtet und wie,
lächelt mich an, hat Spaß mit mir, lacht mit mir,
und doch fühle ich mich nicht so hingezogen zu ihr,

was tun, die Qual der Wahl, die eine, die andere, den sicheren Korb, oder sicherlich kein Korb,
doch kann ich es wagen mit der Rationalität meines Gehirns die Gefühle meines Herzens zu hintergehn

FATAL wie kann ich es überhaupt in Erwägung ziehen, jedem anderen würde ich raten auf das Herz zu hören, doch aus Feigheit überlege ich lieber den leichten, den sicheren Weg zu gehen, doch eigentlich bin ich niemand der sich das leben leicht macht, der weg des geringsten Wiederstandes, ist das der wahre weg, wohl kaum,
meine Gedanken spielen verrückt, meinen Gefühle drehen am Rad, ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne,
So geht das nicht weiter, STOP, unmöglich, wie soll es auch, ich muss mich entscheiden, doch es fällt so schwer, wie so vieles, das unweigerlich kommende Ende (dieser Situation) wird kommen, weiteres herauszögern macht doch alles nur noch schlimmer.

Ich gehe zu ihr, ich werde den schweren Weg nehmen, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

Der Stolperpfad

Der Stolperpfad ist ein Weg mit vielen Fallen und Hinternissen. Man kann hinfallen oder auch stolpern. Viele Menschen die auf diesen Wegen unterwegs sind machen sich die Mühe jeden noch so kleinen Stein aus dem Weg zu räumen, oder gar räumen zu lassen. Diese können im Falle eines Hinternisses über eine Brücke gehen.

Andere wiederum stolpern über jeden Stein,

sei er noch so klein.

Fallen dann ganz allein

in eine Schlucht hinein.

Aus dieser Schlucht wieder heraus zu kommen ist sehr schwer. Es geht nicht immer allein, man braucht oft Hilfe von Menschen die einem nahe stehen. Meistens gibt es zwei Wege wieder aus der Klemme heraus zu kommen. Dann muss man sich entscheiden welchen Weg man gehen will. Soll man nun den Tunnel oder die Treppe wählen? Der Tunnel bringt einen schneller zu seinem Ziel, doch er kann gefährlich sein, er kann einstürzen. In diesem Tunnel kann man nur geradeaus und nicht nach links oder rechts.

Oder ich gehe die Treppe hinauf

und wähle einen anderen Lebenslauf.

So komme ich durch einen anderen Deal

doch noch zum Ziel.

Mittwoch, 6. Dezember 2006

Kleiner Feigling

Warum nicht wagen, ohne zu verzagen,
einfach riskieren, wird schon was gutes passieren,
wenn nicht bleibt der Trost, man hats versucht,
wie wenn man lost, aber vielleicht verflucht,
die Chancen stehn nicht gut, darum brauch ich noch mehr Mut,
was ist nur mit mir los, meine Beine sind weich wie Moos,
ich jammere nur rum, das is schon ziemlich dumm,
doch was soll ich nur tun, da werd ich mal luen,
werd ne Nacht drüber schlafen, und wieder verzagen,
ich weiß es ja jetzt schon, aber wenn nicht was wär der Lohn,
es könnte alles passieren, doch ich werd nicht parieren,

ich weiß nicht wann, wo, oder wie,
aber ich weiß ich liebe sie

Ausgegrenzt

Sie laden mich ein, "komm doch zu uns" sagen sie, doch dann wenn ich mich entschließe zu kommen, naja sie laden mich zu einer Party ein, sagen ich solle doch kommen, und wenn ich da bin gucke ich mich am Tisch um, doch wo ist mein Platz, ich merke schnell, ich habe keinen, für mich gibt es einen kleinen Tisch im Keller, da soll ich dann alleine feiern, während alle oben Party machen.
Sie tanzen miteinander,
während mir der Staub auf die Stirn rutscht,
alle lachen und haben Spaß, doch ich ich sitze im Keller,
wo ich es nur leise und dumpf durch die Tür schallen höre,
durch die Tür die mich von allen trennt,
ich höre etwas klicken, renne die Treppe hinauf, die Tür, wird sie geöffnet,
nein, eine Täuschung, sie ist verschlossen, ich komme nicht aus dem Keller ins Haus,
nur in den Garten, ich gehe raus, versuche es über die Vordereingang,
doch alles was ich höre ist das leise quietschen einer verschlossenen Tür.
Die Gartentür vielleicht, schnell, ich renne, vielleicht, nein, auch sie verschlossen,
alle Fenster sind zu, ich sehe sie winken, gelegentlich, aber keiner öffnet mir die Tür.
Warum öffnet niemand, sie sehen mich, doch beachten mich nicht, ich klopfe, rufe, versuche hinein zu kommen, doch das Haus ist verschlossen,
ich komme einfach nicht hinein
also gehe ich wieder in meinen Keller und feiere alleine weiter

und wisst ihr was, ich hab die ganze Welt da unten

Dienstag, 5. Dezember 2006

Der Hass auf Weihnachten

ich hasse die Festtage, weil ich keine habe mit der ich sie verbringen kann,
ich hasse Lebkuchenherze, weil ich keine habe der ich eines schenken könnte,
ich hasse Weihnachtsmärkte, weil ich mit keiner drüber schlendern kann,
ich hasse die Fröhlichkeit, weil ich nicht fröhlich sein kann,
ich hasse Weihnachten, weil ich allein sein werde
ich hasse mich, weil ich ein Egoist bin.

Montag, 4. Dezember 2006

Die Sehnsucht...

nach Liebe ist eines der schlimmsten Dinge die mir in meinem bisherigen zugegeben sehr kurzem Leben je begegnet ist. Es tut mehr weh als jeder physische Schmerz, und das schlimme ist, der Schmerz kann nicht unterdrückt werden, geheilt vielleicht, aber da besdarf es einer bestimmten Person.
Einer Person deren bloße Namenserwähnung einen ganz kribbelig werden lässt,
einer Person welche allein durch ihr lächeln die schlimmsten Qualen vermag in die schönsten Momente umzuwandeln,
einer Person mit der man glücklich ist,
einer Person die man schon vermisst bevor sie weg ist,
einer Person deren Anblick einem manchmal die Sprache verschlägt.
Einer Person die es schafft bloß dadurch das man an sie denkt einen alle Sorgen vergessen zu lassen und nur noch zu genießen.

Ein hoch und einen Glückwunsch an alle die solch eine Person haben

Schätzt euch glücklich, denn ihr habt das Privileg dazu

Was ist es denn schon wert??

Ein Menschenleben....
wir tun immer so als sei es doch so wichtig, doch ist es das, ist das Leben eines Menschen so wichtig und wenn, warum ist dann in den Augen der meisten das Leben einer reichen "oberschichteigen" Person mehr wert als das eines Obdachlosen in der Gosse.
Angeblich, Menschen maßen sich an über andere Urteilen zu dürfen, sie erlauben sich, sich für etwas ganz besonderes zu halten, sie glauben die Welt ist ihnen, denken nicht an Pflanzen, Tiere, die Natur im allgemeinen interessiert sie nur dann, wenn Menschen durch Naturkatastrophen sterben, an denen sie zum Teils selbst die Schuld tragen. Doch wenn Wale beispielsweise wegen Menschlichem "Fortschritt" sich nicht orientieren können und in immensen Mengen stranden und sterben, dann ist das unwichtig.
Was macht ein Menschenleben so wertvoll, so wertvoller als alles andere?
Egoismus, wie so oft ist es allein die Arroganz und der Egoismus der Rasse Mensch die sich für doch so überlegen hält.
Oh wie müde mich doch diese Welt macht, mit diesen Personen die sie bevölkern, so wenige sind es wert zu Leben und so viele eine Vergeudung an Sauerstoff, doch wer bin ich richten zu dürfen, wer bin ich entscheiden zu dürfen, das steht mir wahrlich nicht zu, darum beende ich diesen Beitrag an dieser Stelle und appelliere an alle sich Gedanken zu machen was sie doch so wertvoller macht als alles andere.

NICHTS

Sonntag, 3. Dezember 2006

Liebe..

Was sonst, was sonst ist in der Lage uns so in der Art zu beeinflussen, uns so zu verwirren, uns so zu erfreuen, uns so zu enttäuschen, uns so ach ewig könnt ich weiter machen, Liebe ist, ja die Liebe ist das wundervollste das es gibt und das schlimmste zugleich.
Sie macht uns zum Menschen, denn ohne Liebe wären wir wie Maschinen, wir brauchen sie, teilweise hassen wir sie,
Wir hassen Liebe manchmal, so wie wir manchmal den Hass lieben.

Dennoch brauchen wir sie, denn sie ist es was uns am Leben hällt.

Plagende Ungewissheit...

begegnet uns im Leben immer wieder.
Es gehört eben dazu, man kann ja nicht alles wissen, doch so manches, da wäre es eine große Hilfe.
Nehmen wir das Thema Liebe, stellen wir uns mal rein hypothetisch vor da wäre ein junge, ein junger Mann im zarten alter von 17 Jahren. Er interessiert sich für ein Mädchen, und wie das eben im Leben so ist ist es eine Plagende Ungewissheit ob er sie sich auf ihn einlassen würde, wenn er denn den Mumm hätte sie darauf anzusprechen. Gehen wir davon aus er sieht sie fast jeden Tag, redet jeden Tag mit ihr, sie blödeln herum und haben Spaß zusammen.
Er hat jetzt zwei Optionen, mal ganz rational gesehen, er kann zu IHR gehen und mit ihr darüber sprechen, kann die Karten auf den Tisch legen wie man so schön sagt. Doch was wenn es nicht so ausgeht wie erwünscht. Er sieht sie ja immerhin fast jeden Tag.
Rückblende, nehmen wir an an dem Punkt wo es darauf ankommt öffnet er sich nicht, legt nicht seine Gefühle dar sondern "tastet" sich ran, um langsam aber sicher ohne Risiko zu erfahren wo SIE steht.
Zu rational oder was meint ihr?
Wahrlich das ist es, es gibt ja keine Formel für Liebe und sie lässt sich nicht rational berechnen, die Frage ist nur, ist dieses Level schon Liebe.
Ich kann mir diese Frage nicht beantworten, und sonst auch keiner.
Die Sache ist nur, wenn es noch keine Liebe sondern "bloß" Zuneigung ist, was aus meiner Sicht sehr wahrscheinlich ist, dann ist es doch noch ein wenig rationaler bzw. berechenbarer. Man könnte nun versuchen eine Theorie aufzustellen, die dann aber höchstwahrscheinlich unzutreffend wäre, ist die Komplexilität des Menschlichen Gehirns doch eher noch der "unmenschlichen" Gefühle zu groß um sie in irgendeiner Form zu berechnen. Alle Psychologen und Pädagogen sind der Meinung das all ihre Lehren bloß Theorien sind, wie sollte nun ein Junge im Alter von 17 oder 18 Jahren eine zutreffende Theorie aufstellen, garnicht, das ist die Antwort.

Und was bleibt...

ist die plagende Ungewissheit

Dienstag, 21. November 2006

Wieder einer dieser Tage,...

... einer der Tage an denen ich keine Lust habe mich weiter mit meinen Sorgen rumzuquälen. Zu Ende, die Lust auf das Leben, ich bin wahrlich des Lebens müde. Doch was tun in der Situation völliger Leere.

Doch ist es vorbei wenn ich mich töte? Ist es dann vorüber oder komme ich ins Fegefeuer, werde ich wieder geboren, bin ich dann noch oder nicht. Eine plagende Ungewissheit.

Doch was wenn ich weiterlebe, werde ich mein Leben lang immer wieder Menschen treffen die mir was bedeuten, denen ich aber nichts bedeute, die ich liebe, die mich aber nicht lieben, doch was habe ich am Ende davon, ein Leben voller Schmerz kann nicht besser sein als kein Leben. Demnach wäre der jetzige Tod eigentlich das Beste, doch was wenn das Leben anders verläuft, anders als jetzt.

Irgendwann gab es ja mal eine Wende, mein Leben war nicht immer so, so wie es nun ist, was wenn es bald wieder eine Wende gibt und alles besser wird, so wie es früher war, doch was wenn es nie wieder geschieht, was wenn alles auf ewig so bleibt. Ich sehe Tag für Tag was ich gerne hätte aber nie haben werde, es ist zum greifen nahe, und doch zum haben unendlich weit in der Ferne. Ich erlebe wie andere Witze über Dinge machen die mich bevor ich einschlafe zum heulen bringen. - Abnorm– das bin ich wohl, abseits von dem was sich normal nennt, das habe ich schon lange erkannt.

Das ich nicht normal bin.

Doch warum muss gerade ich so sein, warum bin ich so wie ich bin. So anders, oder bin ich mir bloß dessen bewusst was andere vor lauter Selbstverliebtheit, Egoismus und Eitelkeit nicht erkennen. Jeder muss einmal sterben, das Leben eines jeden endet irgendwann, das eine früher, das andere später, doch was haben wir davon, was haben wir von all dem Leben? NICHTS, was uns bleibt ist nichts, wir sterben und mit uns die Erinnerung an unser Leben, also was bringt leben? Wozu soll ich mich weiter Tag für Tag quälen? Die Kirche meint um die Welt zu vollenden, doch wo ist es eine Vollendung Tiere der Felle wegen abzuschlachten, Regenwälder nieder zu holzen, sich gegenseitig zu bekriegen, Atomkraft zu missbrauchen oder vor lauter Geld- und Machtgier die Mitmenschen zu vergessen und im Stich zu lassen. Unsere Welt wird solange es den Menschen gibt nie vollendet sein, er ist das was diese Welt von der Vollendung abhält.

Also wozu soll ich Leben. Am Tag meines Todes ist alles vorbei, also wozu so lange mit ansehen wie diese Welt mit dieser Gesellschaft und ihren Werten immer mehr abdriftet und wozu miterleben wie ich immer mehr abdrifte.

Wer kann mir helfen in meinem Miserium?

Bis jetzt hab ich noch keinen getroffen, keine Menschen die mich verstehen. Aber ist es normal, nachzudenken über das unausweichliche Ende unseres Lebens. Kaum einer weiß um meine Probleme und Sorgen, und keiner versteht es mir zu helfen diese Welt nicht als sinnlosen Ort des dahinwegetierens anzusehen.

Naja wie auch immer das wollte ich nur mal loswerden!

Denkt mal drüber nach was ihr mit eurem Dasein anstellt.


So das war dann mal der erste einblick in meine von vielen als krank angesehene Psyche, mein Name ist Raffael Zang, ich bin 17 jahre und wahnsinniger Goldenboyfan, soviel für den anfang der rest meiner Persönlichkeit lässt sich aus den in den folgenden jahren hier veröffentlichten Werken erschließen.