begegnet uns im Leben immer wieder.
Es gehört eben dazu, man kann ja nicht alles wissen, doch so manches, da wäre es eine große Hilfe.
Nehmen wir das Thema Liebe, stellen wir uns mal rein hypothetisch vor da wäre ein junge, ein junger Mann im zarten alter von 17 Jahren. Er interessiert sich für ein Mädchen, und wie das eben im Leben so ist ist es eine Plagende Ungewissheit ob er sie sich auf ihn einlassen würde, wenn er denn den Mumm hätte sie darauf anzusprechen. Gehen wir davon aus er sieht sie fast jeden Tag, redet jeden Tag mit ihr, sie blödeln herum und haben Spaß zusammen.
Er hat jetzt zwei Optionen, mal ganz rational gesehen, er kann zu IHR gehen und mit ihr darüber sprechen, kann die Karten auf den Tisch legen wie man so schön sagt. Doch was wenn es nicht so ausgeht wie erwünscht. Er sieht sie ja immerhin fast jeden Tag.
Rückblende, nehmen wir an an dem Punkt wo es darauf ankommt öffnet er sich nicht, legt nicht seine Gefühle dar sondern "tastet" sich ran, um langsam aber sicher ohne Risiko zu erfahren wo SIE steht.
Zu rational oder was meint ihr?
Wahrlich das ist es, es gibt ja keine Formel für Liebe und sie lässt sich nicht rational berechnen, die Frage ist nur, ist dieses Level schon Liebe.
Ich kann mir diese Frage nicht beantworten, und sonst auch keiner.
Die Sache ist nur, wenn es noch keine Liebe sondern "bloß" Zuneigung ist, was aus meiner Sicht sehr wahrscheinlich ist, dann ist es doch noch ein wenig rationaler bzw. berechenbarer. Man könnte nun versuchen eine Theorie aufzustellen, die dann aber höchstwahrscheinlich unzutreffend wäre, ist die Komplexilität des Menschlichen Gehirns doch eher noch der "unmenschlichen" Gefühle zu groß um sie in irgendeiner Form zu berechnen. Alle Psychologen und Pädagogen sind der Meinung das all ihre Lehren bloß Theorien sind, wie sollte nun ein Junge im Alter von 17 oder 18 Jahren eine zutreffende Theorie aufstellen, garnicht, das ist die Antwort.
Und was bleibt...
ist die plagende Ungewissheit
Sonntag, 3. Dezember 2006
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